Donnerstag, 7. April 2016

Vermessung und Kunst 6: Richtfestkunst

Das Haus der Geoinformation von Dipl.-Ing. Bernd Mengelkamp zeigt drei Beispiele für Geo-Kunst:
Richtfestkunst, Kunst am Bahnhof und 'Neubestimmung der Normal-Null'
Richtfestkunst (Quelle Bildschirmfoto)
und das Buch 'Die Vermessung der Kunst' vom Wiener Galeristen Hubert Turnhofer versucht die Kunstmarktformel zu erklären, hier gehts zur Rezension.

Mittwoch, 6. April 2016

Nachtrag Die Mercator-Karte

Wir hatten letztes Jahr nur ein Englisches Video zu Mercator gepostet, jetzt hier ein deutscher Beitrag:
Mercator revolutionierte die kartographische Technik im 16. Jahrhundert.

Dienstag, 5. April 2016

Vermessung und Kunst 5: Vermessung ist Kunst

Vermessung ist Kunst behauptet leica-geosystems.ch anhand des Beispiels, wie der Künstler Klaus Dauven bei der sächsischen Staumauer Eibenstock mittels Hochdruckreiniger sozusagen Negativ-Graffiti produziert: dort wo die Staumauer geputzt wurde, sieht der Betrachter das Bild!

Vergängliche Riesenforelle (Quelle Bildschirmfoto)
Dazu wurde auf DINA4 das Modell erstellt und auf eine Fläche von 10'000m2 hochgerechnet, anschliessen projeziert und geklettert sowie mittels Funk leichte Korrekturen angebracht.
Mit den Jahren wird diese Kunst allerdings wieder zuwachsen und nicht mehr ersichtlich sein...

Montag, 4. April 2016

Aktuell Rüstungsbudgets

Der Artikel Der Chart des Tages bei Finanz und Wirtschaft zeigt die weltweiten Rüstungsbudgets in einer Karte:
Mal gross, mal klein (Quelle Bildschirmfoto)

Sonntag, 3. April 2016

Vermessung und Kunst 4: Der akustische Raum Guglwald

Was wie google aussieht, tönt wie gugl (Quelle guglesoundmap)
Das Projekt guglsoundmap untersucht die Klangcharakteristika des oberösterreichischen Grenzortes Guglwald. Wir können Klangbeispiele auf der map abrufen und so die Region sehend wie hörend erkunden, z. Bsp. dem Windpark lauschen, Traktoren hören oder Kühe bestaunen.

 Reinhard Gupfinger entwickelte das Projekt als Artist in Residence anno 2009. Er beschäftigt sich immer wieder mit Sounds, z. Bsp. im Orbiter

Samstag, 2. April 2016

Mitgeteilt von Fliegendruck: Maps between Politics, Art, Science and Manipulation

Fliegendruck hat uns auf folgenden Vortrag des französischen Kartografen Philippe Rekacewicz hingewiesen:
Der französische Kartograf und Journalist Philippe Rekacewicz publiziert regelmässig in Le Monde diplomatique und im Atlas der Globalisierung und hat u.a. mit seinen handgezeichneten polit- und wirtschaftsgeografischen Karten einige Bekanntheit erlangt. Das Y Institut und der Weiterbildungsstudiengang Signaletik haben den Spezialisten in Geopolitik und Internationalen Beziehungen zu einem Vortrag zum Thema Maps between Politics, Art, Science and Manipulation an die HKB eingeladen. Mit Schwerpunkten in den Bereichen Migration, Flucht und Umsiedlung oder auch Grenzen könnten Rekacewicz’ Themen aktueller und relevanter kaum sein. Immer wieder Thema seiner soziokartografischen Arbeit sind die Beziehungen zwischen Kartografie, Kunst und Politik, so geht er etwa den Fragen nach, wie Kunst zur Entstehung von Karten beiträgt oder wie Karten zu politischen und Propagandazwecken ge- und missbraucht werden können. Rekacewicz ist in der Bewegung Radical Cartographyaktiv und betreut den Blog Visionscarto über Geopolitik und Mapping.
Do, 14. April 2016, 18.00 Uhr
HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Freitag, 1. April 2016

Vermessung der Zeit Noselands

Die Zeitmessung wurde ja bekanntlich mit der Gründung Noselands revolutioniert, mit dem Ziel den für das jahr 2012 prognostizierten Weltuntergang zu verhindern, was ja offensichtlich unwiderlegbar eindeutig gelungen ist.
Da es rund ein halbes Jahr vor dem 1. April 2009, als die Zeit anlässlich der Landesgründung auf Null zurückgestellt wurde, einigen NoseländerInnen schon bekannt war, sind die NoseländerInnen wohl das einzige Volk aller Zeiten, das im Bewusstsein einer Minuszeit gelebt haben dürfte, exakt im Jahre minus Null. Der Effekt der Zeit-Null-Stellung hatte zur Folge, dass alle prognostizierten Weltuntergänge um 2009 oder mehr Jahre verschoben wurden.
Gleichzeitig führte Noseland eine neue Zeitmessung ein in Form des Tempo-Multipack-Jahres: exakt 42 Zehenerpackungen Tempotaschtücher müssen vom König verschneuzt werden, ehe das Noseländische Jahr um ist und ein neues Tempo-Multipack angerissen wird.
Dies war am 1. April 2011 das erste Mal so weit, wobei damals in einem feierlichen Akt noch ein letzte Zehnerpack ausgeschneuzt werden musste!
Seither lebt Noseland im Jahre zwei und wie wir dem aktuellen Foto entnehmen, wird das zweite Jahr -nunmehr 5 europäische Jahre alt- noch einige Zeit dauern, sind doch immer noch 10 Zehnerpackungen plus zwei einzelne Tempotaschentücher vorrätig, was unter anderem auf den geringeren königlichen Verbrauch, aber auch auf 'geschenkte Zeit' zurückzuführen ist:
Aktuelle Noseländische Zeitreserve des 2. Jahres